Chirurgie

 

Entfernung (Extraktion) von Zähnen und/oder von Wurzelresten

 

Die operative Entfernung (Osteotomie) von Weisheitszähnen


Die Weisheitszähne sind die am häufigsten retinierten und verlagerten Zähne in unserem Gebiss, die z.B. nach zuvor abgelaufenen Infektionen oder Beschwerden oft chirurgisch entfernt werden müssen.

„Retiniert“ meint, dass die Zähne tief im Knochen liegen und so keine Kaufunktion übernehmen können.
„Verlagert“ steht für eine abnorme Achsstellung (Kippung) des Zahnes.

Zu den möglichen Komplikationen bei Belassen der verlagerten Zähne gehören u.a. entzündliche Durchbruchsprobleme (Dentitio difficilis), die Bildung von Zysten sowie die erhöhte Gefahr von Kariesentstehung am davor stehenden Zahn.

Die Indikation zur Entfernung der Weisheitszähne kann auch prophylaktisch zur Sicherung eines dauerhaften Therapieerfolges nach kieferorthopädischer Behandlung gestellt werden.

 


Chirurgische Parodontalbehandlung

 
In manchen Fällen kommt bei Vorliegen einer schweren Parodontitis die offene Kürettage zum Einsatz, wenn die Standardtherapie einer geschlossenen Kürettage nicht ausreichend oder ein Rezidiv entstanden ist.

Im Seitenzahnbereich wird die offene Kürettage auch bei freiliegendem Wurzelzwischenraum (Furkationsbeteiligung) eingesetzt.

Dieser chirurgische Eingriff ermöglicht einen direkten Zugang unter Sicht auf die parodontalen Schäden und somit die bessere und intensivere Reinigung der Wurzel- und Knochenoberflächen.
Chirurgie in der Zahnarzt Praxis für moderne Zahnmedizin Dr. Maria R. Petry Bad SodenChirurgie in der Zahnarzt Praxis für moderne Zahnmedizin Dr. Maria R. Petry Bad Soden

 

 

Implantologie

Bei Verlust eines oder mehrerer Zähne können Implantate die Zahnwurzeln ersetzen und den neuen Zahnersatz tragen.
Sowohl festsitzender als auch herausnehmbarer Zahnersatz kann in Abhängigkeit der Anzahl der Implantate geplant werden.

Wir haben unterschiedliche Implantatsysteme mit diversen Designmodifikationen, die sich in ihrer Grundstruktur gleichen: eine konische bzw. zylindrische Form mit Schraubwindung charakterisiert die meisten Implantate.
Titan ist der Implantatwerkstoff der Wahl und wird mit großem klinischem Erfolg gesetzt. Das Material ist in höchstem Maße biokompatibel. Unerwünschte biologische Reaktionen auf dieses Biomaterial sind äußerst selten.

Einheilquoten - Lebensquoten von Implantaten werden in Überlebensraten gemessen. Die heutige Implantologie weist ausgezeichnete Überlebensraten auf. 

Wir beraten Sie gerne individuell!

 





Zahnarzt Praxis Dr. Maria R. Petry - Königsteiner Str. 55b - 65812 Bad Soden - Tel: 06196/63830 - Fax: 06196/62832
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